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Soldier Of Love
"No,Butyes! (Sony BMG)"
2010-02-05
Neu:
EUR 10,56
Gebraucht:
EUR 11,99
>> Aus der Amazon.de-Redaktion - Die englische Gruppe Sade blieb eine komplette Dekade ohne neues Album , eine sehr lange Zeit im Pop, die eine Gefahr des Vergessenwerdens ins sich birgt. Da sich das Quartett um die nigerianisch-englische Sängerin Helen Folasade Adu aber nie Trendzügen anhängte, allerhöchstens Feinjustierungen im abgesteckten Kosmos zwischen staubigem Bar Jazz und souligem Easy Listening vornahm, blieben Sade immer unantastbar. Unglaubliche 26 Jahre nach dem Welterfolg des Debüts Diamond Life klingt das erst sechste Studioalbum Soldier Of Love, als wäre diese Zeit im Fluge vergangen, so vertraut klingt wieder alles. Das schöne ist, es gibt keinen potentiellen Welthit wie „Smooth Operator“, das einem trotz aller Sympathie überall hin verfolgte, bis man das Lied am liebsten in die zeitweise Verbannung geschickt hätte. Soldier Of Love ist ein langer, majestätisch schöner und unaufgeregt dahinfließender Liederstrom, der sich aus den selben Quellen speist, wie alle vorherigen Werke. Die Unterschiede zu ihnen stecken im Detail, im ganz starken Titelsong gibt es schier unglaubliche Metallelemente und Marschrhythmen, zwar dezent...aber immerhin. Nach diesem emotionalen Ausbruch kehren Sade ins Zentrum ihres Schaffens zurück und verschleppen dabei immer mehr das Tempo. Wie immer legen die wieder am Songwriting beteiligten Paul Denman (Bass), Stuart Matthewman (Saxophon / Gitarre) und Andrew Hale, verantwortlich für Keyboards und Programming, einen kuschelweichen Klangteppich. Auf dem schwebt Sade Adu mit ihrer wieder unwiderstehlichen und erotischen Stimme. Basierten alten Alben wie zum Beispiel Promise auf den Einsatz unzähliger analoger Instrumente, arbeiten Sade nun neben den unverzichtbaren Streichern und Bläsern auch verstärkt mit programmierten Digital-Beats. Eine der ganz wenigen und genau richtig dosierten Zugeständnisse an die Moderne, ansonsten zeigen sich Sade resistent gegen Außeneinflüsse. So ist Soldier Of Love ein wunderschöner Soundtrack für die Nacht geworden. - Sven Niechziol
>> Total verfallen - Als wir das erste Lied im Radio hörten, konnten wir es kaum erwarten mehr von Sade zu hören. Diese CD haben wir von der ersten Minute an genossen. Jedesmal entdecken wir mehr, jedesmal erhalten wir mehr Entspannung und Gefallen. Schön, dass sie es gewagt hat wieder zu kommen. Es gab negative Meinungen zu ihrem Live-Auftritt beim Echo, aber dem können wir uns nicht anschließen, sie ist live immer noch besser als so manch SuperStarAnwärter.
>> schade - Ich als Kinder der achtziger habe mich wahnsinnig über die Nachricht gefreut, dass Sade endlich wieder eine CD veröffentlicht und habe diese ohne vorher reinzuhören sofort gekauft und es sehr bereut. Ich mag Sade wirklich sehr gerne, aber diese CD reicht nicht annähernd an ihr vergangenes Können heran - schade!Soldier Of Love
>> routiniertes Mittelmass - Was Frau Adu und ihre Band hier abliefert ist routiniert aber auch ein wenig abgegriffen. Im Grunde hat sich nicht viel verändert. Wer auf die Hitmelodeien von Diamond Life hofft, wird enttäuscht sein. Wem Love deluxe gefallen hat, der wird auch das mögen. Besser als vieles, was man heute so auf den Markt wirft, im Grunde genommen aber ein wenig einheitsbreiig und fad. Angemessener Preis.
>> Sehr schön! Leider nur LP-Spielzeit (:-( - Nach Veröffentlichung des neuen Sade-Albums habe ich zuerst gezögert und den Kauf immer wieder verschoben. In vielen Rezensionen wird ja bereits erwähnt, dass sich im Vergleich zu früheren Sade-Alben nicht so sehr viel verändert hat. Dem kann ich jedoch nur bedingt zustimmen. Natürlich hat Sades markante Stimme einen unglaublichen Wiedererkennungswert und sofort werden Erinnerungen an die grandiosen Alben der 1980er Jahre wach. "Diamond Life" wird auf ewig eines meiner absoluten Lieblingsalben bleiben, welches ich schon unzählige Male gespielt habe und trotzdem noch nie als langweilig empfunden habe. Veränderungen gibt es auf "Soldier Of Love" meiner Meinung nach insofern, dass behutsam und dezent elektronische Beats eingesetzt werden. Das Titelstück ist z. B. eher Sade-untypisch. Ansonsten werden überall interessante kleine Details in Form instrumentaler Finessen eingesetzt. So gibt es z. B. minimale Country-Anleihen in "Be That Easy". Schade nur und deswegen keine 5 Sterne ist die Tatsache, dass nach immerhin 10 Jahren seit dem letzten Album nur Songs zusammengekommen sind, die auch locker auf eine Langspielplatte gepaßt hätten. Natürlich wäre eine längere Spielzeit mit Füllern auch nicht unbedingt wünschenswert aber man hätte Sade und der Band in einigen Songs des Albums, die für meine Begriffe teilweise auch relativ früh und unnötig ausgeblendet werden, gerne noch länger zugehört.
>> Timeless - Therapy for tired Souls - In der Amazon Beschreibung und vielen Rezis vor mir ist eigentlich bereits alles gesagt und geschrieben. Ich musste das Album mehrmals hören, um es auch mit den Vorgängern zu vergleichen. Das positive, Sade ist zurück! Das seltsame, diese Songs hätten auch vor 10 Jahren schon geschrieben und arrangiert werden können, denn Sade hat sich, und das ist gut so, nicht neu erfunden sondern da weitergemacht, wo sie uns damals verlassen hat. Mit 50 Jahren muss man auch nicht mehr das neu erfinden, was man schon vorher jahrelang richtig gemacht, und gepflegt hat. Diese Musik ist zeitlos, und wohl therapierend für alle gestressten Seelen, die einfach nur nach innerer Ruhe suchen. Poesie und Lyrik auf einem ganz anderen Niveau, genau dem , der heute in diesem Bereich des Souls nicht mehr oft zu finden ist. India Arie mag da noch mithalten können, aber Sade ist im Grunde mit niemandem zu vergleichen. "Soldier of Love" die Single, ist etwas gewöhnungsbedürftig, da der Sound etwas frischer und moderner Klingt, der Rest ist so, wie wir es hören wollen und sie sich selbst sieht und immer sah. Schade ist am Ende nur, dass es nach so langer Abstinenz nur zu 10 Tracks gereicht hat. Ich hoffe, dass Sade nicht wieder so lange abtaucht, sie hat noch sehr viel Liebe in sich, und die soll sie mit uns teilen!
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Grosse Freiheit
Vertigo Be (Universal)
2010-02-19
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>> rammstein für arme - puuh ich höre ja schon lange unheilig, aber dieses album ist nicht gelungen. die stimmlage klingt total nach rammstein, als wollte man auf der rammstein welle mal schnell ein paar euro verdienen. 2 lieder auf dem album sind trotzdem gut gelungen, unzwar: Geboren um zu Leben und Schenk mir ein Wunder. ansonsten... grauenvoll
>> Marylin Manson meets Hans Albers - Ganz schon ver-Balladed . Weniger Schmalz wäre passender gewesen , wenn man die Entwicklung von 1991 bis zum heutigen Tag betrachtet . Desshalb nur 3 Sterne . Gibt doch so manche , die ihrem Stil treu bleiben , siehe Witt und Rammstein .
>> Gänsehaut Pur - Ich bin nicht der Jahrgang(1954) der auf solche Musik steht, aber Geboren um zu Leben hat mich gefesselt und ich wollte noch mehr von dieser Musik hören, also habe ich mir die Grosse Freiheit besorgt, ich bin hin und her gerissen. Mache Musik ist sehr heftig aber die Texte gehen für mich alle zum Herzen da ist eine Ausdruckskraft die ich nicht erklären kann. Bei mir zu Hause und im Auto höre ich nichts anderes als den Grafen er hat eine Stimme die geht unter die Haut. Ich glaube es gibt wenig Menschen die sich in diesen Texten nicht wieder finden, mir geht es jdenfalls so und ich werde dran bleiben. SUPER KLASSE WEITER SO
>> Unheilig schön! - Es ist immer wieder schön in dieser denglisch sprechenden Welt noch schöne Musik auf Deutsch zu hören. Der Graf schafft es Gefühle in wohlklinge Töne darzustellen.Mal ruhig mal mit stampfenden Bass. Reinhören kaufen und zurücklehnen oder die Tanzschuhe anziehen;-) Eure Edelleut von Mittelalterlive.de
>> Kaufen! Klasse cd! Unbeschreiblich gute Texte! - Ich bin überwältigt von den Texten und die klangvolle,melancholische Musik! Einige Lieder erinnern mich an Rammstein, die Band mag ich auch sehr. Die Balladen werden mit einer gefühlvollen,warmen und tollen Stimme gesungen,das man einfach mehr von dieser Stimme hören will.So ging es mir jedenfals und ich habe mir jetzt sämtliche Platten gekauft und höre die Lieder immer zu. Der Graf hat eine einprägende und sehr bewegende CD geschaffen! Sehr empfehlenswert!
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Bravo Hits 68
Sme Media (Sony Music)
2010-02-12
Neu:
EUR 17,49
Gebraucht:
EUR 15,90
>> Guter Mix, viel abwechslung :) - Soo. Nun nach langer Zeit hab ich mir mal wieder eine BRAVO gekauft. Also ich hatte mal eine die war vom Mix her total schwach und hatte i-wie nicht viel zu bieten. Doch Hits 68 sprengt glaub ich alle Alben^^ Weil der Mix is gut man hat viel abwechslung und die Musik Genre an sich ist genau mein Geschmack :D Besser gehts eigentlich nich^^ 5* Beim Preis kann ich nich meckern. Ansonsten kann ichs nur weiterempfehlen. Übrigens wenn man die im Auto hört machts noch mehr Spaß ;D
>> Wie immer ein Muss!!! - Die Bravo Hits ist wie immer bis auf ein Paar ausnahmen ein Muss! Ich könnte zwar auf Disco Pogo verzichten, aber Lieder wie Fireflies von Owl City oder Russian Roulette von Rihanna gleichen das wieder aus. Alles in allem ist die CD zu empfehlen.
>> Die erste BRAVO Hits des neuen Jahrzehnts - Das neue Jahrzehnt ist da, aber eine alte Bekannte, die mich seit 1992 mit aktuellen Hits versorgt, bleibt erhalten. Die BRAVO Hits starten in die mittlerweile 68ste Runde. Und das mit einem Knall! Die Macher der 68 beweisen erneut, warum sie seit Jahren zur Nummer Eins der Sampler zählen und eine Ausdauer an den Tag legen, die wohl keine Reihe bisher geschafft hat. Für mich als Sammler seit der Nummer 1, natürlich ein Pflichtkauf, aber wollen wir doch mal schauen, ob auch Gelegenheitskäufer zugreifen sollten. Die Songauswahl: Natürlich ist es immer eine Frage des Geschmacks und auf einem Sampler können einem naturgemäß niemals alle Lieder gefallen. Trotzdem gibt es einige objektive Kriterien, die ein guter Sampler erfüllen muss. Ein guter Sampler sollte die bekanntesten und erfolgreichsten Hits der letzten 3 oder 6 Monate enthalten (je nach Erscheinungsrhytmus) und zusätzlich einigen Newcomern oder weniger bekannten Bands eine Plattform bieten. Zudem sollte er stilistisch abwechslungsreich sein. Diese Kriterien erfüllt die 68 diesmal hervorragend. Mit Songs wie Lady Gagas "Bad Romance", Rhiannas "Russion Roulette", Timablands "Morning After Dark" oder Aura Diones "365" (ich kann und will hier nicht alle aufzählen), hat man eine geballte Ladung wirklicher Superhits der letzten Wochen mit an Board. Aber auch Newcomer wie "Ke$ha" "Chipmunk" (zumindest in DE) oder Sternblut finden sich in der Liste wieder, was deren Bekanntheitsgrad nicht schmälern dürfte. Insgesamt 42 Tracks erwarten den Käufer. Viel Musik fürs Geld, denn die Grenzen des "Pressbaren pro CD" werden wieder mal erfolgreich ausgelotet. Wie bei der BRAVO Hits üblich unterliegen die beiden CDs wieder unterschiedlichen Konzepten. Während CD 1 als "sehr tanzbar", partytauglich und jugenlicher beschrieben werden muss, ist CD 2 die eher rockigere und erwachsenere Variante in der man sich auch mal zu Experimenten wie "Unheilig - Geboren um zu leben" (Grandioser Titel) hinreißen lässt. Einzig Tokio Hotel scheint hier etwas deplaziert, da die neuste Auskopellung aus dem Album "Automatisch" doch eher ruhiger ist, und die Fans doch eher Jünger. Zudem ist es schade, dass man wie schon bei der ersten Single mal wieder die englische Variante gewählt hat. Die deutsche scheint mir doch beliebter und stimmiger. Hat vielleicht rechtliche Gründe. Schließlich ist man auch sonst, nicht um deutsche Künster verlegen. Zum Glück. Insgesamt neun deutsche Tracks aus allen Genres, von Bushido bis Sportfreunde Stiller, befinden sich auf der CD und das ist für einen deutschen Sampler, der sich an den deutschen Charts messen lassen muss, auch ok so. Alles in allem ist die Titelliste sehr ausgewogen und erlaubt sich keine groben Ausfälle. Die Reihenfolge der Zusammenstellung passt gut, ist harmonisch aufeinander abgestimmt und es gibt keine unangenehmen Stilsprünge von Song zu Song. Tonqualität: Auch das Mastering erlaubt sich keine groben Schnitzer. Alle Tracks sind auf einem gleich bleibendem Lautstärke Niveau, ohne Ausreißer nach oben oder unten. Auch wenn man wie heute leider üblich, am oberen Ende des machbaren liegt, gibt es keine hörbaren Übersteuerungen und die Musik ist angenehm transparent. Einzig im Tiefenbass, scheint man eine leichte Begrenzung vorgenommen zu haben. So klingt "Bad Romance" von Lady Gaga auf deren Album minimal druckvoller und basslastiger. Das ist aber zu verschmerzen und eher Jammern auf hohem Niveu. Prinzipell haben die Tontechniker einen guten Job gemacht und einen guten Kompromiss gefunden, dann die CD klingt sowohl über Kopfhörer (In Ears) transportabler Geräte, als auch auf High Ende Hifi Anlagen sehr ausgewogen und angenehm. Design und Ausstattung: Im Design geht man altbekannte Wege. Leicht fantasievoll, orientiert sich das Cover am neuen Depp Film "Alice im Wunderland". Solche Anleihen an aktuelle Filme gab es ja schon öfters bei der BRAVO Hits. Das Booklet enthält wie übliche ausgewählte Songtexte mit mehr oder weniger sinniger Übersetzung, kleinen Bandporträts bekannter, aber auch neuer Künstler (Ke$ha, Silbermond, Sternblut, Keri Hilson, Owl City), sowie ein ausführlicheres Tracklisting. Leider wird das Papier von mal zu mal dünner was der Druckqualität aber zum Glück (noch) nicht schadet. Auch ist es ärgerlich das man wieder mal auf die Versionshinweise (Radio Edit, Single Edit usw.) bei den Songs verzichtet hat. Das schwankt auch von BRAVO zu BRAVO. Man scheint dort irgendwie zu würfeln, ob man die Versionen abdruckt, oder nicht. :( Sehr positiv auch, dass man diesmal vollends auf lästige Werbung für Klingeltöne und Co. verzichtet. War auch nicht immer so. Als Schluss-Fazit, kann man die BRAVO Hits 68 als einen gelungenen, qualitativ hochwertigen Sampler bewerten, der einen Kauftipp für jeden Darstellt der sich für aktuelle Musik aller Genres interessiert. Dauersammler wie ich greifen eh zu. Ein gelungener Einstieg in das neue Jahrzehnt. So kann es gerne weiter gehen!
>> Gute Titelauswahl - aber etwas spät dran! - Nach dem Jahreswechsel habe ich einige Ohrwürmer von den Black Eyed Peas, Keri Hilson, Lady Gaga, Rihanna und anderen Stars im Ohr gehabt und suchte vergeblich einen Sampler, der sie enthält. Daraufhin habe ich mir erst die The Dome zugelegt und jetzt auch die Bravo Hits 68, weil hier noch einige Neuheiten zu finden sind. Schade, dass sie erst so spät erschienen ist. Die Songs auf der Doppel-CD sind relativ aktuell, wobei mir die erste CD besser gefällt und auf der zweiten CD mehr die langsameren Sachen zu finden sind, bis auf ein paar wenige Ausnahmen. Ich frage mich immer wieder, ob ich mir nicht besser die Top 20 als MP3 kaufe und auf die Bravo Hits verzichte, aber so günstig kommt man eigentlich nicht weg. Schade nur, dass andere Läden noch günstiger sind als Amazonas (z.B. Welt-Bild Filialen = 3 Taler gespart!). Sonst würde ich sie mir hier bestellen. Keri Hilson - I like (Soundtrack: Zweiohrküken), Lady Gaga - Bad Romance, Black Eyed Peas - Meet me halfway, Timberland - Morning after dark und noch andere Titel sind natürlich die Höhepunkte dieser CD. Warum man DJ Oetzi mit Sweet Caroline eine Chance gegeben hat, wundert mich. Der Song ist schon im letzten Jahr erschienen und doch mehr zweit- oder drittklassig. Aber es gibt schlimmeres. Fazit: Wieder erwartend eine gelungene Mischung aus aktuellen Songs zu einem akzeptablen Preis.
>> geil - auf der bravo hits 68 sind richtig geile und coole lieder oben also wirklich richtig geil wirklich 5 sterne!
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Tattoos (40 Jahre Maffay-Alle Hits-Neu Produziert)
Ariola (Sony Music)
2010-01-29
Neu:
EUR 13,49
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EUR 13,20
>> Aus der Amazon.de-Redaktion - Dass Peter Maffay zum “Urgestein“ des deutschsprachigen Pops der 70er und 80er-Jahre zählt, ist nirgendwo deutlicher zu hören, als auf seiner brandneuen CD Tattoos, die pünktlich zu seinem 40-jährigen Bühnenjubiläum erscheint, inklusive aller Hits, neu mit Band und Orchester produziert. Wie schon vor zehn Jahren zu seinem 30. Bühnenjubiläum auf der CD Heute Vor Dreissig Jahren, befinden sich auch auf Tattoos in erster Linie Songs, die Peter Maffay persönlich am meisten am Herzen liegen, darunter natürlich “Josie“, “Und es war Sommer“ und “So bist Du.“ Doch mit diesem Album macht er sich und seinen Hörern nochmals ein ganz besonderes Geschenk. Unter Mitwirkung des “The Wroclaw Score Orchestra“ gelingt es ihm und seiner Band, selbst Uraltklassikern nochmals völlig neue musikalische Dimensionen abzugewinnen. Die orchestralen Arrangements lassen sich wohl am treffendsten als höchst dezent bezeichnen und unterscheiden sich damit wohltuend von so vielen anderen überladenen Machwerken dieser Tage. Selbst Ohrwürmer wie “Über 7 Brücken musst Du gehen“ lassen sich hier nochmals völlig neu entdecken, nicht zuletzt wegen des gelungenen Chorsatzes zu Beginn und im Verlauf des Songs. Auf Tattoos ist musikalische Vielseitigkeit angesagt. Mit bemerkenswerter Treffsicherheit kombiniert Maffay kammermusikalische Klänge mit höchst rockigen Elementen, wie in dem Song “Glaub an mich.“ Und dass er sich auf sanfte Balladen versteht, beweist er in “Ewig“. Ein weiters Highlight des Albums ist zweifellos der Song “Schatten in die Haut tätowiert“, in welchem unverkennbar Country-Anleihen Johnny Cashs mitklingen. Tattoos ist alles andere als ein Classic-Rock-Album. Stattdessen klingen sämtliche Maffay-Songs höchst vertraut, jedoch den festlichen Umständen angemessen, in ein musikalisches Festtagsgewand gehüllt. Und schließlich finden Puristen hier zur Abwechslung ja auch noch erdige Songs wie “Wir verschwinden“, in denen das Orchester mal ganz und gar Pause macht. - Andreas Schultz
>> Einfach fantastisch - die gekaufte CD entsprach voll meinem Anspruch. Ich kenne Peter Maffay schon seit Jugendzeiten, habe kurze Zeit mal ihn nicht gemocht, weil er mein Lieblingslied " Über sieben Brücken mußt du gehen" von Karat gecovert hat ( habe ich ihm bis jetzt nicht verziehen). Aber weitere gute Lieder z.B. Tabaluga o.ä. haben meine Meinung wieder geändert. Er ist einer der besten- wenn nicht der Beste- deutsche Rocksänger.
>> 5 Sterne für das Lebenswerk - Es gibt (für mich) 5 gute Gründe, 5 Sterne zu vergeben. * Peter Maffay hat sich die Mühe gemacht, seine Werkschau in ein neues Gewand zu stellen, also sämtliche Titel neu aufzunehmen und nicht einfach nur als digital aufgemotzte Konserve zu veröffentlichen. * Durch die Kombination Band und Orchester haben die Titel teilweise einen ganz neuen Charme bekommen. Welcher nun besonders gut und welcher weniger gut gelungen ist, das kann natürlich nur jeder persönlich entscheiden. * Die Titelzusammenstellung ist gut gelungen, die wichtigen sind alle enthalten und zeigen dass Maffay zurecht zur Creme der deutschen Rockmusik zählt und sich über 40 Jahre hinweg weiterentwickelt hat. Und wer das schafft, im Gegensatz zu manchen (DSDS)-Kurzzeit-Möchtegern-Stars, der ist wirklich ein Großer. * Das Spektrum der Titel reicht von rockig bis softig und die Titel schaffen es teilweise, einen auf eine sehr angenehme Art zu berühren. * Die CD hat mich perönlich auf eine Lebensreise bis zurück in meine frühen Teenager-Jahre genommen. Über 'Nessaja' zurück in die Zeit, als meine Kinder klein waren, bei 'Es war Sommer' in meine späte Jugend-Zeit, bei 'Josie' in meine Teenager-Jahre und bei 'Du' in die Anfangszeit meiner Teenager-Jahre. Und einen auf einer solch angenehmen 'Reise' zu begleiten, das schaffen nur ganz wenige Künstler.
>> gewöhnungsbedürftig , aber dann toll - erst hat mir die CD nicht so gefallen aber nach mehrmaligem Anhören bin ich jetzt doch ganz begeistert davon
>> Enttäuschend - Ich persönlich finde dieses Album enttäuschend! Zum Einen gefällt mir überhaupt nicht wie manche Songs gesungen sind und die Chöre passen garnicht dazu und zum Anderen wurden sogar manche Textstellen bei 2 Liedern verändert. Habe die CD ins Regal gepackt und die alten zum Hören eingelegt....
>> Wiederholungen - Maffay scheint etwas Müde zu sein. Alte Titel Neu aufgemischt, schwach. Wenn er dies nur lassen würde, die Originale kommen viel besser. Bin mal auf seine Tournee gespannt, er kommt im November nach Mannheim, wewrde ich vielleicht anschauen. Ist sicher seine letzte, er wird ja nicht jünger.
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Fettes Brot (Indigo)
2010-02-26
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EUR 9,00
>> Aus der Amazon.de-Redaktion - Sie sind verdammt erwachsen geworden, die Hamburger Vorstadtgymnasiasten Dokter Renz, König Boris und Björn Beton. Nicht nur gesichtsmäßig, auch musikalisch. Die 1992 gegründeten Dicken Brote haben sich zu etwas ähnlichem wie die amerikanischen Beastie Boys entwickelt. Die gehören in ihrem Land wie auch Fettes Brot zu den dienstältesten HipHop-Bands ihres Landes – und sind schon lange mehr als HipHop. Mal seriös, mal voller jugendendlichem Drang, mal ernsthaft und dann schnatternde Scherzkekse, und da wundert es nicht, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt ein Livealbum erscheint. Nämlich kurz VOR einer ausgedehnten Deutschlandtour im Jahre 2010, und dann mit Konzertmitschnitten, die zwischen 2008 und 2009 an unterschiedlichen Orten gemacht wurden. Normalerweise heißt so etwas „Live at...“, die Prallen Laiber aber nennen ihren Triumphzug durch Großhallen Fettes und Brot. Da muss der Fan durch und sich beide sehr schön aufgemachten, mit vielen Photos und Infos im Booklet versehenen Digipaks zulegen, man kauft sich auch nicht nur eine längst durchgeschnittene Baguettehälfte. „Übernotwendig! 11 Mann Live, 1 Mio Zeugen“ lautet der Untertitel der beiden Livealben, die in einem Zuge durchrauschen, dabei liegen zwischen den einzelnen Songs oft Zeit und Raum. Die Fans präsentieren sich allerorts in Höchstform und bilden einen stimmgewaltigen Chor, während die vielköpfige Band auf der Bühne den Anheizer macht. Kein Wunder bei Hits wie „Schwule Mädchen“, der Clash-Adaption „Hamburg Calling“ oder dem Rio-Reiser-Song „Ich bin müde“, die sich alle auf Fettes befinden. Brot startet mit einer rasanten Version von „Bettina Superpunk“ und endet mit der Hymne „Nordisch By Nature“. Dazwischen: Pop, Punk, Ska, Soul, Jazz, Balladen, Deutsch-Rap, Bigband-Sound, blöde Sprüche, und die Fans machen jeden Blödsinn mit. Ein großer Spaß, kurios aufgeteilt! - Florian Brettschneyder
>> Ich liebe es - Wer die Brote bereits live gesehen hat, wird die beiden Alben lieben. Und wer nicht wird, nimmt sich das auf jeden Fall vor. :)
>> Einfach Super gelungene Livealben - Ich spreche hier für beide Alben. Sie sind einfach spitze. Höre schon lang Fettes Brot und bei diesem Album haben sie wieder etwas geniales gemacht. Jede Version find ich Spitze. Ich höre sonst gar keinen Hiphop und finde daher die rockigen Version toll gelungen. Bei Jein ist jedoch das Orignial immer noch unantastbar :) Qualität ist top und die Dialoge zwischen den Lieder toll mitzuhörn (versteht alles was gemeint ist auch wenn man nicht live dort ist). Für jeden der Fettes Brot mag ist dieses Album schon fast ein muss. Wenn jemand nur einzelne Lieder mag kommt glaub ich nachdem die Alben ausverkauft sind ein Album mit den besten Liedern beider Alben raus. Lg, Sebastian
>> Verdammt Stark - Fettes aus dem Hause Fettes Brot ist für meine Begriffe eine verdammt starke Live-Platte. Die Mischung aus neuen Songs vom letzten Album "Strom und Drang" wie etwa "Schieb es auf die Brote" oder "Der Beste Rapper Ist Offensichtlich Ich", dem das neue Ska-Gewand mehr als hervorragend zu Gesicht steht, aus eher unbekannten Nummern wie "Was In Der Zeitung Steht"(eine treibende Rocknummer) oder auch "Amsterdam", der gänsehautverbreitenden Herzschmerz-B-Seite von "Ich Lass Dich Nicht Los", und "all time classics" wie "Jein", "Schwule Mädchen" und dem kultigen "Hamburg Calling" ist einfach gelungen! Man möchte bei keinem Song die Skip-Taste drücken, man merkt einfach, dass das hier ein Best Of der letzten paar Jahre auf Tour ist. Zusätzlich muss man einfach bemerken, dass die Songs sich hier nicht einfach wie im Studio anhören, nahezu alle wurden in neue, frische Kleider gesteckt, die ihre super Figur noch einmal betonen. Durch die Instrumentalisierung mit 8 Live-Musikern ist dies wohl das erste Album der Brote, durch das sich wirklich eine Art "roter Faden" zieht. Doch haben wir es hier eben nicht nur mit der reinen Musik zu tun, auch die Ansagen der Brote, mal skurril, mal witzig, dürfen nicht außer Acht gelassen werden, gehören sie doch zu den Broten einfach dazu und machen nicht zuletzt den Reiz eines Live-Konzerts aus. Alles in allem würde ich sowohl eingefleischten Fans, die vielleicht auch schon einige Konzerte besucht haben und sich den Live-Sound der Brote auf die Anlage holen möchten, als auch Neuhörern einen Kauf empfehlen, da diese CD einfach einen guten Überblick über das musikalische Werk der Nordlichter bietet. Zum Preis möchte ich allerdings auch noch meine Meinung kund tun: Um ehrlich zu sein, finde ich 26€ für beide Alben nicht so schlimm, schließlich hat man im Endeffekt auch 31 Songs und mehr als zwei Stunden Fettes Brot zu Hause, wenn man sich denn für Fettes und Brot entscheidet. Bei den Fantas habe ich für ihr Live-Konzert mit weniger Songs, wenn auch auf 3 CDs, eben auch nicht viel weniger Geld hinlegen müssen.
>> Musik: 5 Sterne - Über die fetten Brote braucht man musikalisch wohl nichts mehr zu sagen: Sie haben über die Jahre einen sehr eigenen Sound entwickelt, gerade was das Livespiel ihrer Sachen angeht. Und musikalisch sind beide Platten, also "Fettes" und "Brot", ganz weit vorne. Man bekommt die Livestimmung der Jungs gut mit und die weniger Sample-lastigen Stücke kommen so auch fresh und tight. Für die Musik gibt es daher 5 Punkte von mir! Für die Ausführung hätte ich mir als Käufer natürlich eher gewünscht, dass beide Platten in einer Verpackung sind. Das haben andere Leute ja auch geschafft (Tommy Finke Poet der Affen/Poet of the Apes oder die Smashing Pumpkins Mellon Collie+Infinite Sadness) und daher sollte das doch nicht so ein Problem sein. Ich gehe jetzt nicht so weit zu sagen, dass man sich veräppelt vorkommt, denn ich nehme an, dass die Brote das auch als lustiges Konzept begreifen, aber der fade Beigeschmack von Abzocke bleibt.
>> Das ist wirklich Fettes Brot - kurz und knapp: sehr gut! toll zusammengeschnitten (das es mehrere konzerte sind, stört nicht). sehr gute auswahl der songs (die alten songs sind kultig, die neuen songs sind aber auch fettes brot). sound gut. sprüche gut. publikum gut. macht irre spaß zu hören! ein punktabzug für die idee, zwei alben daraus zu machen. das machte es nicht billiger für mich. jedoch "sponsor" ich hier die brote dennoch ganz gerne.
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>> Aus der Amazon.de-Redaktion - Johnny Cash wurde am 26. Februar 1932 im US-Bundesstaat Arkansas geboren. 78 Jahre später wird die American-Recordings-Serie mit der so überaus fruchtbaren wie musikalisch erhabenen Zusammenarbeit zwischen der Country-Legende und dem Produzenten-Genius auf den Tag genau beendet. American VI – Ain’t No Grave bildet ein würdiges, ja ergreifendes und majestätisches Finale, das untermauert, dass der im September 2003 in Nashville verstorbenen Johnny Cash zu den größten Musikern aller Zeiten gehört. Viel braucht er auch diesmal nicht, nur seine Akustik-Gitarre, ein Piano, diese tiefe Stimme und eine unglaubliche Ausstrahlung. Unterstützt wird Cash wie auch so oft zuvor von Mike Campbell, Benmont Tench, Matt Sweeney und weiteren Gastmusikern, die sich allesamt dezent aber unverzichtbar einbringen. Und dann ist natürlich Rick Rubin, der 1994 mit viel Fingerspitzengefühl anfing, mit Cash zu arbeiten und ihn aus der Versenkung holte und dem Pop damit ein Geschenk machte. American VI – Ain’t No Grave liefert nun noch ein paar Präsente nach. Schon der Opener, das Traditionell „Ain’t No Grave“ mit seinem schleppenden Groove, Footstomps und tollen Geräuschen haut einen um. Es scheint, als wenn die Aufnahmen der Songs wie ein Lebensverlängerungselexier auf Cash wirkten, teilweise entstanden sie während des Ablebens seiner Frau June Carter und einige Monate vor dem eigenen Tod. Wie sehr sich hier ein gezeichneter und geschwächter Mann aufbäumt, wie viel Kraft er trotz Schmerzen in diese Lieder aus der Feder von Kris Kristofferson („For The Good Times“), Sheryl Crow („Redemption Day“), Tom Paxto oder Bob Nolan legt, ist ein Dokument seines unerschütterlichen Glaubens. Damit endet die Serie der American Recordings, wie sie begann: mit einem meisterhaften Album.- Sven Niechziol
>> Ergreifend - Auch ich gehöre zu den Konsumenten, die erstmal skeptisch sind, wenn Alben von schon länger verstorbenen Künstlern erscheinen. Meine Skepsis wurde aber schon beim ersten Hören von Begeisterung weggespült. Selten habe ich ein so ergreifendes Album gehört, welches einen richtig schön sentimental werden läßt. Den Tod vor Augen hat Johnny Cash hier 10 kleine Schätze geschaffen. Höhepunkte sind "Last night I had the strangest dream", "I don't hurt anymore" und "Ain't no grave". Danke, Johnny Cash!
>> Legend - Keine Frage, ein ganz Großer ! Johnny Cash zeigt noch einmal alles was er kann, schaut auf sein Leben zurück ohne qäulend oder Altersmüde zu sein. Hier ist mein Weg, da stehe ich, hört es euch an. Johnny SuperStar !!!
>> Johnny Cashs nächstes Konzeptalbum kommt!! - Letzte Meldung: Rick Rubin spielt bereits Johnny Cashs nächstes posthumes Album ein, "American VII". Ich konnte dank exquisiter Verbindungen bereits alle Songs hören. Hier die Trackliste: (1) Johnny Cash krächzt das Tischgebet (2) Johnny Cash schlürft Suppe (3) Johnny Cash verschluckt sich und hustet (4) Johnny Cash hustet immer noch (oder singt er? Schwer zu unterscheiden) (5) Status asthmaticus (6) Johnny Cash tut irgendwas (7) Johnny Cash hustet schon wieder (8) Status asthmaticus (alternate take) (9) Johnny Cash im Jenseits hat die Masterbänder gehört und hustet dem Produzenten was. Das ist der beste Song und unbedingt hörenswert! Außerdem gibt es am Ende noch den Hidden-Track "Johnny Cash erbricht die Suppe". Damit schließt sich der Kreis und "American VII" schreibt als echtes Konzeptalbum Musikgeschichte!
>> es gibt nicht SCHÖNERES als die Musik des MAN IN BLACK - da es mit Worten nicht möglich ist, diese unbegreifliche Schönheit zu Beschreiben, die zum Schluss traurige Wahrheit wird, dass dies vielleicht die letzen Tracks sein werden, welche vom Label veröffentlicht werden, halte ich den MUND und drücke die REPEAT TASTE!! Danke JOHNNY,
>> Wow. - 7 Jahre nach dem Tod von J. Cash erwartet man bei jeder Neuveröffentlichung eigentlich nur die Verwertung von "Rest-Material"; Liedern, die in irgendwelchen Archiven liegen und nie gut genug für eine Platte waren. Bei der aktuellen CD ist das nicht der Fall. Die CD fügt sich nahtlos in die American-Recordings Serie ein und wird sich nach mehrmaligem Hören sogar zu einer der besten entwickeln. Die 10 Nummern sind insgesamt nur rund 30 Minuten lang, trotzdem haut einen die Wucht um, mit der sich Cash wieder in den eigenen vier Wänden verbreitet. Fazit: Kaufen!
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Fettes Brot (Indigo)
2010-02-26
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>> Aus der Amazon.de-Redaktion - Sie sind verdammt erwachsen geworden, die Hamburger Vorstadtgymnasiasten Dokter Renz, König Boris und Björn Beton. Nicht nur gesichtsmäßig, auch musikalisch. Die 1992 gegründeten Dicken Brote haben sich zu etwas ähnlichem wie die amerikanischen Beastie Boys entwickelt. Die gehören in ihrem Land wie auch Fettes Brot zu den dienstältesten HipHop-Bands ihres Landes – und sind schon lange mehr als HipHop. Mal seriös, mal voller jugendendlichem Drang, mal ernsthaft und dann schnatternde Scherzkekse, und da wundert es nicht, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt ein Livealbum erscheint. Nämlich kurz VOR einer ausgedehnten Deutschlandtour im Jahre 2010, und dann mit Konzertmitschnitten, die zwischen 2008 und 2009 an unterschiedlichen Orten gemacht wurden. Normalerweise heißt so etwas „Live at...“, die Prallen Laiber aber nennen ihren Triumphzug durch Großhallen Fettes und Brot. Da muss der Fan durch und sich beide sehr schön aufgemachten, mit vielen Photos und Infos im Booklet versehenen Digipaks zulegen, man kauft sich auch nicht nur eine längst durchgeschnittene Baguettehälfte. „Übernotwendig! 11 Mann Live, 1 Mio Zeugen“ lautet der Untertitel der beiden Livealben, die in einem Zuge durchrauschen, dabei liegen zwischen den einzelnen Songs oft Zeit und Raum. Die Fans präsentieren sich allerorts in Höchstform und bilden einen stimmgewaltigen Chor, während die vielköpfige Band auf der Bühne den Anheizer macht. Kein Wunder bei Hits wie „Schwule Mädchen“, der Clash-Adaption „Hamburg Calling“ oder dem Rio-Reiser-Song „Ich bin müde“, die sich alle auf Fettes befinden. Brot startet mit einer rasanten Version von „Bettina Superpunk“ und endet mit der Hymne „Nordisch By Nature“. Dazwischen: Pop, Punk, Ska, Soul, Jazz, Balladen, Deutsch-Rap, Bigband-Sound, blöde Sprüche, und die Fans machen jeden Blödsinn mit. Ein großer Spaß, kurios aufgeteilt! - Florian Brettschneyder
>> Ich liebe es - Wer die Brote bereits live gesehen hat, wird die beiden Alben lieben. Und wer nicht wird, nimmt sich das auf jeden Fall vor. :)
>> Super gelungenes Live Album - Ich spreche hier für beide Alben. Sie sind einfach spitze. Höre schon lang Fettes Brot und bei diesem Album haben sie wieder etwas geniales gemacht. Jede Version find ich Spitze. Ich höre sonst gar keinen Hiphop und finde daher die rockigen Version toll gelungen. Bei Jein ist jedoch das Orignial immer noch unantastbar :) Qualität ist top und die Dialoge zwischen den Lieder toll mitzuhörn (versteht alles was gemeint ist auch wenn man nicht live dort ist). Für jeden der Fettes Brot mag ist dieses Album schon fast ein muss. Wenn jemand nur einzelne Lieder mag kommt glaub ich nachdem die Alben ausverkauft sind ein Album mit den besten Liedern beider Alben raus. Lg, Sebastian
>> "Blau" oder "Orange"? - Wie man meiner Rezension zu "Fettes", dem "blauen Album", entnehmen kann, halte ich es für eine richtig starke Platte aus dem Hause Fettes Brot Schallplatten. Gleiches muss man ohne Umschweife auch über "Brot", den orangenen Zwillingsbruder des ersten Teils festhalten. Würde man mich also fragen, ob ich auf der blauen oder der orangenen Seite stehe, so müsste ich wohl antworten: Auf Beiden! Denn ebenso wie auf "Fettes" finden sich auch auf "Brot" einige unverzichtbare Tracks für den Fan und unentdeckte Schätze für den Neuhörer. Vom Superhit "Bettina", die im Gewand der grandiosen Band Superpunk noch einmal besser aussieht, über ältere Stücke wie "Ich Hasse Das" oder "Können Diese Augen Lügen?", das mit einer unglaublich guten Improvisation glänzt, bis hin zum oft gescholtenen und doch heiß geliebten "Nordisch By Nature", das sogar ein eigenes Intro auf die Melodie von Sinatras "My Way" - Achtung, Gänsehautalarm! - verpasst bekommen hat, ist wirklich alles vertreten, was auf "Fettes" noch fehlt. Was im Vergleich zu "Fettes" allerdings auffällt, ist wohl der Fakt, dass sich auf "Brot" weniger langsame oder traurige Stücke finden als auf dem kongenialen blauen Partner. Für eine flotte Autofahrt empfehle ich also, "Brot" einzulegen, Nummern wie "Lauterbach" oder "Die Meisten Meiner Feinde" gehen einfach nach vorne und verbreiten unheimlich gute Laune!
>> Musik: 5 Sterne - Über die fetten Brote braucht man musikalisch wohl nichts mehr zu sagen: Sie haben über die Jahre einen sehr eigenen Sound entwickelt, gerade was das Livespiel ihrer Sachen angeht. Und musikalisch sind beide Platten, also "Fettes" und "Brot", ganz weit vorne. Man bekommt die Livestimmung der Jungs gut mit und die weniger Sample-lastigen Stücke kommen so auch fresh und tight. Für die Musik gibt es daher 5 Punkte von mir! Für die Ausführung hätte ich mir als Käufer natürlich eher gewünscht, dass beide Platten in einer Verpackung sind. Das haben andere Leute ja auch geschafft (Tommy Finke Poet der Affen/Poet of the Apes oder die Smashing Pumpkins Mellon Collie+Infinite Sadness) und daher sollte das doch nicht so ein Problem sein. Ich gehe jetzt nicht so weit zu sagen, dass man sich veräppelt vorkommt, denn ich nehme an, dass die Brote das auch als lustiges Konzept begreifen, aber der fade Beigeschmack von Abzocke bleibt.
>> Knaller Alben Fettes+Brote - Die beiden Alben sind nur zu empfehlen und gerade die Livestücke machen sehr viel Spaß und geben einen sehr guten Konzerteindruck auch der Klang ist wirklich sehr gut. Die Remixscheibe ist auch sehr gut gelungen, hat mich aber nicht so überzeugt die die Livestücke, daher also insgesamt 4 Sterne. Eine Sache habe ich aber noch: Welcher Schwachm... hat sich eigentlich diesen völlig besch... Text der Kurzbeschreibung in der Produktbeschreibung ausgedacht (siehe oben)? Wie kann man nur so einen Mist fabrizieren und warum wird hier sowas auch noch in die Beschreibung übernommen? Hat sich eigentlich mal irgendjemand das VORHER durchgelesen BEVOR das hier veröffentlicht wird? Ich finde es sehr schade das hier anscheinend so ein gequirlter Schwachsinn ohne Rezension seitens der Redaktion "geschrieben" werden darf, aber die Kundenrezensionen sehr viel kritischer betrachtet werden...
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Präsentieren Atzen Musik Vol.2 (Ltd.Edition)
Atzen Musik (edel)
2010-02-26
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>> Aus der Amazon.de-Redaktion - Wer könnte die wichtigsten Fakten über das neue Album Atzen Musik Vol. 2 treffender auf den Punkt bringen, als einer ihrer Urheber selbst, zum Beispiel Rapper Frauenarzt aus Berlin? Zitat: “Das ganze Atzending ist eine Revolution, eine Partyrevolution. Man sieht zwar zunächst nur wie eine Partymeute aus, mit Quatsch und Firlefanz, aber im Endeffekt bedeutet es auch: Hebt die Faust! Macht mal was! Es ist nicht alles Scheiße, es ist alles geil, wir machen heute Party und haben keinen Bock auf den ganzen Stress.“ Der Sinneswandel von ‘Porno‘ zu ‘Party‘ ist auf den 3 neuen CDs nicht zu überhören. Sollte etwa die empfindliche Geldstrafe wegen Gewaltverherrlichung samt Eintrag ins Vorstrafenregister Ende vergangenen Jahres Wirkung gezeigt haben? Oder ist es auf Dauer einfach nur uncool, die Rolle des Berufsschullehrer-Albtraums und bösen Buben durchzuziehen, während sich Rapperkollegen wie Sido stolz mit dem Grimme-Preis präsentieren, oder eloquent als Schauspieler und Schriftsteller reüssieren, wie Bushido? Letzterer spielt sogar mit dem Gedanken sich für das Amt des Berliner Regierenden Bürgermeisters aufstellen zu lassen, wie kürzlich gäußert. Nun scheinen sich auch Frauenarzt und Manny Marc alias “Die Atzen“ besonnen zu haben, zumindest im Rahmen ihrer bescheidenen Möglichkeiten: Sadomaso ade! Schlüpfriges juchhe! Und als Krönung der musikalischen Schöpfung auch noch eine Fußballhymne “Das geht ab“ in Hinblick auf die Fußball-WM, versteckt als Hidden-Track. Ansonsten finden sich auf Atzen Musik Vol. 2 Songs mit launigen Texten wie “Eins, zwei, drei, -Oberkörper frei. Vier, fünf, sechs- Wir wollen Sex!“ oder “Du bist meine Atzin heute Nacht“, unterlegt mit billigen Elektro-Sounds und Beats, direkt aus Spielautomat oder Telefonhotline. Übrigens eine zeitgemäße Anknüpfung an musikalische Raritäten aus den 70ern, wie die heiße Serie Schlüsselloch 1-9 von Graf Porno mit seinem Herrenklub “intime 8“ und Titeln wie “Es Pimmelt An Der Tür“ und “Seid Nett Aufeinander.“ Auch an den inzwischen 30 Jahre alten Song von Gottlieb Wendehals, “Polonäse Blankenese“, der noch heute auf jedem Seniorenfasching zuverlässig für Gejohle sorgt, wenn es heißt: “Erwin fasst der Heidi von hinten an die Schulter“. Ob sich wohl auch die Songs auf Atzen Musik Vol. 2 im Jahr 2040 ähnlicher Beliebtheit erfreuen werden, mit ihren Refrains wie “Anna-nass, Atzen macht die Anna nass, heiße Früchte Superspass“ oder “Wasch Dir mal wieder Deine Pflaume“? Egal, -vielleicht wird es Bushido dann endlich ins Amt des regierenden Bürgermeisters geschafft und die Love-Parade aus Duisburg nach Berlin zurückgeholt haben. Spätestens dann werden “Die Atzen“ die Coolsten sein, -garantiert! - Andreas Schultz
>> Geiler Album :D - Beste Album das ich je gehört hab. Kann es jeden empfehlen zu kaufen der Atzenmusik hört :)
>> super party cd - die atzen cd vol.2 ist genau so gut wie vol.1. die anzahl der lieder hat mich positiv überrascht. jedoch sind auch titel dabei, mit dene ich nichts anfangen kann und die eigentlich nicht auf solch eine cd solten, aber im ganzen eine wirklich gelungene sammlung für die nächste party.
>> GEIL!!!!!!!!!!!!! - Ein muss für alle Atzen auf diesem Planeten!! LOHNT SICH 100%ig Scheißt auf diese 1 Stern Spinner
>> Titel ohne Info - also ich hab das problem das alle titel ohne namen oder jegliche info sind. ist es bei euch auch so? kennt ihr da ein trick?
>> Cooles Album,aber schlecht bekommt man die Papier Hülle auf - Ich habe Heute Abend mein Album bekommen,sehr schnelle Lieferung freue ich mich sehr. Aber die Papp Hülle ist schwer auf zu bekommen. Aber troztem macht einfach weider so Atzen Rockt. LG Maik
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Die drei Fragezeichen - Folge 136: und das versunkene Dorf
Europa (Sony Music)
2010-02-05
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EUR 4,65
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EUR 4,10
>> Product Description - In einem kleinen Bergdorf scheint ein Geist sein Unwesen am nahe gelegenen See zu treiben! Welch dunkles Geheimnis verbirgt sich in den Tiefen des Gewässers? Wer oder was steckt hinter der gespenstischen Erscheinung am Ufer? Die drei ??? gehen auf Tauchstation, um das Geheimnis zu lüften. Und dann entdecken sie das Unvorstellbare´
>> Mäßige Geschichte und Umsetzung - Die Geschichte dümpelt 60 min vor sich hin, um dann in den restlichen 10 min durch Vorlesen aus einem alten Tagebuch alles zu erklären, was mit den Ereignissen vorher überhaupt nicht oder nur zum Teil eingeführt wurde. Die Lichter aus dem See sind schon nach ein paar Minuten langweilig und erklärbar. Eine ziemlich schwache Geschichte. Kein Miträtseln möglich.
>> Guter Grundegedanke - aber (mal wieder) nicht so spannend - Dies ist wieder mal eine Folge, in der der Erzähler versucht den Zuhörer langsam in die Geschichte einzuführen. Manche hassen das(vorallem bei Büchern), manche wollen es aber sogar. Also ich finde den Anfang durchwegs gelungen. Der Hauptteil beginnt sehr merkwürdig. (was ich sehr gut finde, da das die Aufmerksamkeit weckt)Danach folgt Drei ??? typisches Ermitteln. Die Auflösung ist in dieses Falles erfolgt allerdings nicht mehr unter Bedrohung, auch deswegen muss ich nun zu diesem Thema kommen: Es ist ein häufiges Problem, das es den Folgen an Spannung mangelt. Eben das ist hier mal wieder der Fall. Fazit: Spannungsfans greifen besser zu Fällen wie: Das Haus des Schreckens oder Hexenhandy. (meine Lieblingsfolge) Alles in allem ist es aber eine durchaus realer Fall der hier geschildert wird. Für Fans also ein unbedingtes Must-Have. Durch die Tragik am Ende der Folge bleibt einem diese Folge sogar besonders im Kopf.
>> Die drei ??? - 136. und das versunkene Dorf - Erster Eindruck: Lichter um Wasser Die drei ??? werden zu einem neuen Fall in ein kleines Bergdorf gerufen: Der junge Darren Duff hat gespenstische Lichter im nahe gelegenen See beobachet. Schon bei ihrer Anreise sind Justus, Peter und Bob mitten im Geschehen, als sich ein alter Mann in das Wasser stürzen will... Im Gegensatz zu den drei wohl berühmtesten Juniordetektiven "Die dei ???" erfährt der Hörer schon im Titel der 136. Folge, dass der Fall irgendetwas mit einem versunkenen Dorf zu tun hat. Schade, dass diese Überraschung dem Hörer verwährt bleibt, denn so kann man sich schnell einige Sachen zusammenreimen. Die Auflösung ist zwar nicht von Anfang an klar, dennoch hat man ständig das Gefühl, Justus, Peter und Bob fünf Minuen voraus zu sein. Dabei ist der Hintergrund der Geschichte eigenlich recht interessant, das Ermitteln in einer längst vergangenen Situation passt gut dazu. Der Verlauf, der durchaus die eine oder andere Gefahr für die drei ??? birgt und die eingeschworene kleine Dorfgemeinschaft sind gut aufgebaut. Der Tauchgang von Peter und Bob ist sehr stimmungsvoll gestaltet und sicherlich der Höhepunkt der Folge. Es gab sicherlich schon viele bessere Fälle, trotzdem ist dieser keineswegs schlecht und hat einige schöne Momente. Jesse Grimm spricht Darren Duff, den Jungen, der die drei ??? zur Hilfe ruft. Mit seiner recht lockeren Art passt er gut zu dem Detektivtrio, auch Betonung und Aussprache wirken glaubhaft. Rolf Becker wirkt als Joe Wilcox ziemlich missmutig und liefert eine gute Vorstellung ab. Als Joan, die eine wichtige Rolle in der Folge einimmt, ist Christine Pappert zu hören, auch sie überzeugt mit einer grundsoliden Aussprache. Weitere Sprecher sind unter anderem Heinz Lieven, Barbara Focke und Elke Reissert. Musikalisch bewegt sich diese Folge auf dem selben soliden Niveau wie die Vorgänger. Zwar passt nicht jede eingesetzte Melodie haargenau zu den Szenen, insgesamt wird aber ein sehr stimmiges Bild abgeliefert. Besonders der Tauchgang von Peter und Bob ist gut umgesetzt worden und liefert unheimliche Stimmung. Auch das Coverbild verrät mir persönlich zu viel vom Inhalt der Folge, denn direkt sieht man das geflutete Dorf. Dieses ist dafür in Grüntönen gut in Szene gesetzt worden und wirkt auf potenzielle Käufer sicherlich ansprechend. Im Inneren darf ein Hinweis auf die neue Live-DVD der letzten Tour nicht fehlen. Fazit: Etwas vorhersehbar, stimmungsvolle Szenen - bei diesem Fall reicht es zwar nicht zur völligen Begeisterung, aber dennoch zu einem wohlwollenden Kopfnicken.
>> gute location, müde story - die rahmenbedingungen bzw. die ortschaften sind gut gewählt. doch die story ist letzlich einfallslos und langweilig und wenn sich lichter im see hinterher als plumpe taschenloampen von tauchern herausstellen, dann ist das einfach läpsch. für wen wird eigentlich die serie noch gemacht, denn erwachsenen, zuhörern von früher, wird die serie nicht mehr gerecht und kindern, was wissen die z.b. über ray liotta (kam in anderer story mal als randbemerkung vor), der eigentlich mehr dafür bekannt ist als mafioso leute tot zu schlagen.
>> So viel Potential so leicht verschenkt - Auf die Folge 136 habe ich mich schon seit Feuermond gefreut. Der Titel war enorm viel versprechend, genauso wie das Cover. Das Buch habe ich obligatorisch nicht gelesen, allerdings muss es wesentlich besser sein. Denn irgendwie fehlt in der Hörspielumsetzung der Mittelteil der Geschichte, nämlich der Teil, wo die drei Fragezeichen den Dingen auf den Grund gehen. Die Folge baut enorm viel Atmosphäre auf und als man dachte, jetzt geht die Geschichte richtig los wurde einem die Lösung präsentiert. [SPOILER] Die komplette letzte Hälfte wird die Auflösung vorgetragen, aber nicht etwa von den drei Fragezeichen, nein, sie wird quasi von außen eingebracht, ohne dass die drei großartig dafür hätten arbeiten müssen. [/SPOILER] Das ist für mich der Grund, weshalb ich der Folge nur 3 Sterne gebe. Die Folge ist direkt nach dem Anfang schon wieder zu Ende. Eigentlich schade, denn die Story hätte noch soviel mehr geboten.
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American VI: Ain'T No Grave
Mercury (Universal)
2010-02-26
Neu:
EUR 10,95
>> Aus der Amazon.de-Redaktion - Johnny Cash wurde am 26. Februar 1932 im US-Bundesstaat Arkansas geboren. 78 Jahre später wird die American-Recordings-Serie mit der so überaus fruchtbaren wie musikalisch erhabenen Zusammenarbeit zwischen der Country-Legende und dem Produzenten-Genius auf den Tag genau beendet. American VI – Ain’t No Grave bildet ein würdiges, ja ergreifendes und majestätisches Finale, das untermauert, dass der im September 2003 in Nashville verstorbenen Johnny Cash zu den größten Musikern aller Zeiten gehört. Viel braucht er auch diesmal nicht, nur seine Akustik-Gitarre, ein Piano, diese tiefe Stimme und eine unglaubliche Ausstrahlung. Unterstützt wird Cash wie auch so oft zuvor von Mike Campbell, Benmont Tench, Matt Sweeney und weiteren Gastmusikern, die sich allesamt dezent aber unverzichtbar einbringen. Und dann ist natürlich Rick Rubin, der 1994 mit viel Fingerspitzengefühl anfing, mit Cash zu arbeiten und ihn aus der Versenkung holte und dem Pop damit ein Geschenk machte. American VI – Ain’t No Grave liefert nun noch ein paar Präsente nach. Schon der Opener, das Traditionell „Ain’t No Grave“ mit seinem schleppenden Groove, Footstomps und tollen Geräuschen haut einen um. Es scheint, als wenn die Aufnahmen der Songs wie ein Lebensverlängerungselexier auf Cash wirkten, teilweise entstanden sie während des Ablebens seiner Frau June Carter und einige Monate vor dem eigenen Tod. Wie sehr sich hier ein gezeichneter und geschwächter Mann aufbäumt, wie viel Kraft er trotz Schmerzen in diese Lieder aus der Feder von Kris Kristofferson („For The Good Times“), Sheryl Crow („Redemption Day“), Tom Paxto oder Bob Nolan legt, ist ein Dokument seines unerschütterlichen Glaubens. Damit endet die Serie der American Recordings, wie sie begann: mit einem meisterhaften Album.- Sven Niechziol
>> .......aloha oe - ein würdiger abschied - Ein ergreifender, würdiger Abschied - sofern es denn wirklich die definitiv letzte (?) american recordings war. Aber hier bei Johnny Cash macht es Sinn, auch alle Outtakes (der american-Alben) zu veröffentlichen. Nicht bei allen Künstlern ist es sinnvoll, soviel dazu. Die Auswahl der Songs ist gelungen (FOR THE GOOD TIMES, SATISFIED MIND....), in Erinnerung ganz zum Schluß bleibt ALOHA OE. Wenn ich dieses Album auf einen einzigen Song reduzieren müßte, wäre es dieser. ALOHA OE.............. Schade, dass Johnny Cash sein Comeback - in diesem großen Ausmaß! - nicht mehr erlebt hat; bei seiner letzten Europatournee, im Sommer 1997, waren die Hallen und Freilichtgelände halb leer. Ich war dort, das war mein persönlicher Abschied von ihm.
>> kein grab ... - Man kann mit Toten so und so umgehen. Man kann Ausschussware aus einem vergessenen Studiomistkübel fischen, wie im Fall der peinlichen jüngsten Falco-Veröffentlichung. Man kann aber auch mit größtem Respekt die Erinnerung an einen Künstler wach halten, der bereits vorausgegangen ist, aber wichtige Arbeiten unfertig zurückgelassen hat. So wie es im Fall von Johnny Cashs Nachlass geschieht. Dessen Hinterbliebene und Produzent Rick Rubin sorgen dafür, dass hier nichts verramscht wird. Auch die aktuelle Veröffentlichung ist wieder mit größter Sorgfalt gestaltet worden: "American VI: Ain't No Grave" erschien am 26. Februar 2010, an Cashs 78. Geburtstag. Das Album enthält die letzten Tracks, die Cash für die "American Recordings"-Serie Rick Rubins aufgenommen hat. Zum Großteil entstanden die Stücke 2003, in den wenigen Monaten zwischen dem Tod von Cashs Frau June und seinem eigenen. Mit brechender, aber immer noch keinen Widerspruch duldender Stimme wendet sich hier ein Abschied Nehmender, der schon hinüberschaut, ein letztes Mal an uns. Was aber noch mehr ergreift: Das Album hört sich kein bisschen wehmütig an. Ein Mann, der seine Lebensbegleiterin verloren hat und selbst todkrank ist, singt seine letzten Lieder - und er weiß es! - und klingt dabei stolz, mutig und lebensbejahend. Im zentralen Stück ("I Corinthians 15:55"), dem einzigen, das er selbst komponierte, vertonte Cash fast beschwingt die Bibelzeilen aus dem Korintherbrief: Tod, wo ist dein Stachel? Grab, wo ist dein Sieg? Ähnlich ist die Kernaussage im ersten Lied, dem Traditional "Ain't No Grave": "Kein Grab kann meinen Körper gefangen halten" singt Cash, während die Band gespenstisch wilde, schaurige Akkorde setzt. Und in "Redemption Day" (von Sheryl Crow) weiß Cash, was ihn am Ende nach all der Trauer, dem Hunger und dem anderen irdischen Trübsal erwartet, wenn die Eisenbahn das Himmelstor erreicht: Freedom. Die Auswahl der Songs ist großartig, denn hier geht es nicht nur um den Tod, sondern um alles, was Johnny Cashs Leben ausmacht. So hören wir etwa eine anrührend fragile Fassung von Kris Kristoffersens "For The Good Times", mit den zärtlich geraunten, plötzlich gar nicht mehr sarkastisch klingenden Zeilen "Lay your head upon my pillow, lay your warm und tender body close to mine, hear the whisper of the raindrops blow softly against my window, make believe you love me, one more time". In "Satisfied Mind" wieder heißt es, gesungen mit der Weisheit eines Mannes, der ganz unten, ganz oben und überall dazwischen war: "Kein Geld kann dir die Jugend zurückkaufen, wenn du alt bist, oder einen Freund, wenn du einsam bist, oder die Liebe, die erkaltet ist." Und er singt auch noch einmal das alte Protestlied "Last Night I Had The Strangest Dream" und träumt klar und kraftvoll vom Ende der Kriege - wer traut sich das noch? Ganz am Ende sagt er "Aloha Oe", und dann ist er weg, aber nicht fort.
>> Goodbye Johnny. - Nach "American Recordings" (1994), "American Recordings II: Unchained" (1996), "American Recordings III: Solitary Man" (2000), "American Recordings IV: The Man Comes Around" (2002), "American Recordings V: A Hundred Highways" (2006) ist "American Recordings VI: Ain't No Grave" (2010) das letzte Album mit Songs von Johnny Cash in dieser beeindruckenden Serie von CDs. Alle 6 CDs wurden von Rick Rubin produziert, der 1993 den alternden Country-Star Johnny Cash überzeugte noch einmal durchzustarten. Und es wurde ein Höhenflug: ein alter Mann mit seiner unverkennbaren charismatischen Stimme im Mittelpunkt mit Minimalbegleitung singt Geschichten eines langen Lebens. Und es wurde in Stück Musikgeschichte. 7 Jahre nach seinem Tod am 12. September 2003 erschien jetzt mit "American Recordings VI: Ain't No Grave" das Finale der Serie. Die meisten Songs sind in den Monaten vor seinem Tod entstanden, in einer Zeit, wo Johnny Cash schon wusste, dass seine Tage gezählt waren. Mit brüchig-knorrig-sanfter-brechender Stimme singt ein Abschiednehmender nicht wehmütig, sondern lebensbejahend 10 Geschichten von Leben und Tod. "Ain't No Grave" war seine letzte Aufnahme und ist das Titellied und das erste Lied auf der CD - eine Reise in das Leben nach dem Leben. "There ain't no grave to hold my body down". In "Redemption Day" von Sheryl Crow singt er über Erlösung, Hoffnung und Freiheit, die ihn nach dem irdischen Trübsal erwarten. "For The Good Times" ist ein gecoverter Kris Kristofferson-Song. Es reflektiert die schönen Tage die im Leben vorbeiziehen. "1 Corinthians 15:55" ist der einzige Song auf dieser CD, den Johnny Cash selbst verfaßt hat: Der Beginn bezieht sich auf Bibelzeilen aus dem 1. Brief des Paulus an die Korinther: "Oh death, where is thy sting? Oh grave, where is thy victory?". In Bob Gibsons "Can't Help But Wonder Where I'm Bound" besingt Johnny Cash nochmals den zu gehenden langen Weg auf staubiger Straße in karger Landschaft. "Satisfied Man" - oftmals gecovert u.a. von Bob Dylan und den Byrds - ist der Song, der aufzeigt, worum es gehen soll: "When life has ended, my time has run out; my friends and my loved ones I'll leave, ther's no doubt. But one thing for certain, when it comes my time, I'll leave this old world with a satisfied mind." Auf die Zeit des Alters geht "I Don't Hurt Anymore" ein. Nicht auf das Alter bezieht sich "Cool Water" - ein vielfach gecoverter Song u.a. von Joni Mitchell, Bob Dylan und Fleetwood Mac. Mit "Last Night I Had the Strangest Dream" singt Johnny Cash eines der berühmtesten Antikriegslieder: "I dreamed to world had all agreed to put an end to war". Und am Ende der CD hört man "Aloha Oe". Eine beeindruckende CD. Goodbye Johnny.
>> Wiederauferstehung des modernen Jesus - Wer geglaubt hat, der selige Johnny Cash könne kein neues Album mehr herausbringen, hat sich geirrt. Sechseinhalb Jahre nach dem Ableben des Mannes in Schwarz macht er uns, den immer noch trauernden Hinterbliebenen, vom Musikhimmel aus ein (letztes ?) großes Geschenk. Auf den posthum erschienenen Must Have's "Unearthed" und "American V" war immer noch nicht alles drauf, was der Jesus der Neuzeit (wie ich Johnny Cash gerne nenne) in seinen letzten Wochen aufgenommen hatte. Er spürte wohl, dass ihm die Zeit und Gesundheit schwindet und war sich dennoch seiner Verantwortung gegenüber seinen Fans bewusst, also gab er Gas und sang fleißig mit brüchiger, altersreifer Stimme die sparsam instrumentierten, akustischen, intensiven Coverfassungen seiner Lieblingslieder ein, damit er seine weltweite Anhängerschaft auch Jahre nach seinem Versterben noch mit neuem Material beglücken kann. Piano, Orgel, Banjo und Kontrabass ergänzen gelegentlich das Hörerlebnis der 10 neuen Song-Schätze. Ein Titel ist eine Cash-Eigenkomposition. Schon 2005 hieß es auf "A Hundred Highways", das seien die "Final Recordings". Rick Rubin kündigt auch diesmal wieder an, "Ain't no Grave" sei der endgültige Abschluss der schon legendären "American Recordings"-Serie. Ich hoffe, er flunkert und es kommt nochmal aus irgendeiner Ecke etwas Neues vom unsterblichen Country-Giganten . Immer am 12. September nehme ich mir frei, um mir einen CASH DAY zu gestalten, an dem ich alle seine Lieder in die Zeit von früh morgens bis Mitternacht zu quetschen versuche. Gelobet sei der Herr, dass diese liebgewonnenen CASH DAYs ab 2010 nochmal eine halbe Stunde länger dauern!
>> Bound to heaven's gate ... - "Bound to heaven's gate ..." - so würde ich dieses Abschiedsalbum der Musikerlegende Johnny Cash getitelt haben. Diese CD ist ein Stück Musikgeschichte, was ich nicht einfach nur rational rezensieren kann, auf dieser CD geht es zu sehr um Gefühle, diese CD ist Gefühl, nachgefühltes Leben, ein gefühltes Vermächtnis eines bei Aufnahme der Songs bereits todkranken Musikers. Gerade die leicht brüchige Stimme von Johnny Cash lässt diese Aufnahmen direkt unter die Haut gehen, spricht tiefste innere Gefühle an. Die schnörkellose Intrumentalisierung der Aufnahmen, welche stets Johnny Cash's durchdringende Stimme als tragendes Element aller Stücke im Vordergrund bestehen lassen, zeugt vom behutsamen Umgang der Beteiligten mit dem Todkranken bei Aufnahme und Abmischung der Tracks. Ein gelugener Drahtseilakt. Es zeugt von Cash's Grösse, daß er auf seiner letzeen CD Songs von anderen "Grossen" interpretiert, wie Tom Paxton's "Can't help but wonder where Im bound" und Kris Kristofferson's "For the good times", sowie Sheryl Crows "Redemption Days", die für mich auch gleichzeitig die besten Stücke der CD sind. Der von Johnny Cash hier interpretierte, Musikerkollege und Freund, Kris Kristofferson z.B. schaffte seinen Durchbruch nach einem Auftritt in Johnny Cash's jahrelang populärer Fernsehshow. Unzweifelhaft hat der "Outlaw" Johnny Cash unzählige Musiker und Bands in ihrer musikalischen Entwicklung beeinflusst und wirklich Musikgeschichte geschrieben. Wenn ich die Stücke "Ain't no grave" und / oder "Redemption Day" höre, am liebsten, nicht zu laut, aber ohne störende Nebengeräusche mit Kopfhörer, schweifen meine Gedanken regelmässig durch Raum und Zeit, laufen vor meinen Augen die Aufzeichnungen des "Folsom Prison Blues" und des Konzerts "Live at San Quentin" ab. Johnny Cash hat sich mit einem Album voller tiefster menschlicher Gefühle verabschiedet, das beim Hören eine Gänsehaut erzeugt, wenn er mit Sheryl Crows Worten singt: "There is a train, that's heading straight, to heaven's gate." Da singt der altermässig gereifte, abgeklärte Mensch Johnny Cash, schon mehr jenseitig als diesseitig und sendet uns noch einmal ein letztes Signal der Hoffnung seines, auch sozial äusserst engagierten Schaffens, mit Kris Kristoffersons Song "For the good times." Zitat: "Don't look so said, I know it's over, but live goes on and this whole world will keep on turning." Einen besseren Abgang, als Johnny Cash mit diesem Album, was ich für sein Bestes halte, weil es uns den Menschen Johnny Cash, durch seine ganz besonders eigene Interpretation der Songs, so nahe fühlbar werden lässt, könnte sich kein Musiker wünschen. Dieses Album ist zeitlos aktuell, es gehört für mich zu den 10 best off Alben der Musikgeschichte.
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